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Entstehung

Das Holsteiner Auenland ist ein regionaler Zusammenschluss von Gemeinden sowie verschiedenen privaten Unternehmen und sonstigen Partnern. Wie kam es dazu, diese Partnerschaft zu etablieren? Ein kleiner Rückblick hebt die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur AktivRegion Holsteiner Auenland hervor.

2000-2006
Zeitraum der LSE II-Förderperiode (LSE = Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalysen). Einzelne Gemeinden oder auch Amtsbereiche erarbeiten anhand von LSEn verschiedene Projektansätze zur Weiterentwicklung des ländlichen Raums.

2004
Als erstes großflächigeres gemeinsames Projekt wird ein regionales Reitwegenetz unter dem Namen „Grüne Mitte Holstein“ erstellt. Hierzu werden über 400 km Reitwege ausgeschildert und auf einer Karte zusammengefasst.

Sommer 2006
Vorbereitungen zur Grünen Woche 2007 in Berlin
Umbenennung von „Grüne Mitte Holstein“ in „Holsteiner Auenland“
Erstellung eines Corporate Designs durch das Büro Markt+Trend aus Neumünster

Winter 2006
Ausschreibung des Regionalmanagements

Januar 2007
Arbeitsauftakt des Regionalmanagement
Erfolgreicher Auftritt auf der Grünen Woche 2007 in Berlin mit über 150 Akteuren aus der Region

2007
Öffentlichkeitsarbeit
Vorbereitung der Integrierten Ländlichen Entwicklungsstrategie (ILE) als Bewerbung zur Anerkennung als AktivRegion
Aufbau einzelner thematischer Arbeitsgruppen

7. Dezember 2007
Vereinsgründung Holsteiner Auenland e.V.

März 2008
Abgabe der Integrierten Ländlichen Entwicklungsstrategie

8. August 2008
Vereinseintragung

6. September 2008
Anerkennung der AktivRegionen durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume (MLUR)

Dezember 2008
2. Ausschreibung des Regionalmanagements

15. Dezember 2008
Zuwendungsbescheid zur Förderung der Geschäftsstelle

Januar 2009
Beginn der Arbeit des Regionalmanagements als Geschäftsstelle der AktivRegion Holsteiner Auenland e.V.

2009 bis 2014
Projekterarbeitungen, Projektberatungen, Fördermittelakquise

2014
Erarbeitung einer Integrierten Entwicklungsstrategie als Grundlage der EU-Förderperiode 2014-2020

17. September 2014
Änderung des Vereinsnamens in Holsteiner Auenland - LAG AktivRegion e.V.

Dezember 2014-März 2015
Ausschreibung der Geschäftsstellentätigkeit

01. Januar 2015
Erneute Anerkennung als AktivRegion durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

28. Februar 2015
Ende der Förderperiode (Archiv der Förderperiode 2007-2013)

01. April 2015
Zuwendungsbescheid zur Förderung der Geschäftsstelle

Seit April 2015
Praktischer Beginn der neuen Förderperiode: Projekterarbeitungen, Projektberatungen, Fördermittelakquise, ...

 

Grüne Woche Berlin 2007

Die Grüne Woche 2007 in Berlin war ein echtes Highlight für viele Akteure in der AktivRegion. Sie war der Auftakt zur heutigen Zusammenarbeit und die erste Präsentation des Holsteiner Auenlandes in der Öffentlichkeit.

Aktuelles

Wiemersdorf feierte Richtfest seines Mar…

Richtfest für den MarktTreff in Wiemersdorf

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Mitgliederversammlung 2017 in Kellinghus…

Die AktivRegion Holsteiner Auenland lädt alle Mitglieder und Interessierte herzlich ein zur diesjährigen feierlichen Mitgliederversammlung in Kellinghusen.

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Feuer, Käse und ein prominenter Besucher

Das „10. Symbolische Biikebrennen 2017“ im Meierhof Möllgaard in Hohenlockstedt lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher zu Biikesäis, Käsespießen, Punsch und Musik.

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Erzieherinnen erstmal auf Probe

Das Pilotprojekt „Kooperationserziehung“ wird voraussichtlich in Bad Bramstedt im April starten.Die Erzieherinnen werden verhaltensauffälligen Kindern den Übergang von der Kita in die Grundschule erleichtern. Statt vier, wie anfangs geplant, werden zwei Kräfte in Teilzeit für zunächst zwei Jahre beschäftigt.

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Perspektiven für das Auenland

Aktivregion ist seit zehn Jahren mit gemeinsamen Projekten in den Kreisen Steinburg, Pinneberg und Segeberg befasst

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Digitales Nachbarschaftsnetzwerk nebenan…

Digitales Nachbarschaftsnetzwerk für Städte und Gemeinden „nebenan.de“

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Mein Nützen

Zum Artikel des Hamburger Abendblattes: Mein Nützen

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Elternzeit für Kühe: Lentföhrdens andere…

Es ist ihnen nicht anzusehen - aber Hans Möller, Achim Bock und Heino Dwinger sind echte Exoten in Schleswig-Holstein.

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Sind unsere Dörfer noch zu retten?

Der Trend zur Landflucht hält an, gleichzeitig sehnen sich viele Städter nach Landleben. Eine Studie zeigt, wie kleine Gemeinden überleben

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Termine

04
Mai
Haus der Wirtschaft, Bergstraße 2, 24103 Kiel
Datum: 04. Mai 2017, 10:00

13
Mai
Datum: 13. Mai 2017, 07:30

14
Mai
Datum: 14. Mai 2017, 13:30

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