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Corinna Egner übernimmt Medien-Projektstelle beim Kreisjugendring

Die 30-jähriger Hamburgerin kümmert sich beim KJR um Soziale Medien in der Jugendarbeit: Wie Vereine sie für ihre Arbeit nutzen können, welche Probleme dort auftreten.

 
Corinna Egner kümmert sich beim KJR um Medienpädgogik, Öffentlichkeitsarbeit und Digitalisierung.

Barmstedt | Junge Menschen sind digital unterwegs, das omnipräsente Smartphone ist lebendiges Klischee. Vereine und Verbände hinken da manchmal hinterher, wenn sie ehrenamtlich eine Homepage und Accounts auf Facebook, Instagram oder anderen Kanälen samt Fotos, Filmen, Storys und News pflegen sollen. Gleichzeitig bringt der weltweite digitale Kontakt Probleme mit sich: Fake News erkennen, mit Cyber Mobbing umgehen zum Beispiel.

Projektstelle zunächst auf drei Jahre befristet

Beide Themen geht der Kreisjugendring Pinneberg (KJR) jetzt gründlich an. Genau gesagt tut das Corinna Egner: Die 30-jährige Marketing-Expertin aus Hamburg besetzt seit Mitte August eine Medien-Projektstelle, zunächst auf drei Jahre befristet, finanziert von der Aktivregion Auenland und dem Kreis Pinneberg. Egner stellte sich bei der außerordentliche Vollversammlung des KJR am Montag vor – virtuell, sie war dem Treffen online zugeschaltet.

Medienpräsenz des Kreisjugendrings wird erneuert

Mit „Social Media in der Kinder- und Jugendarbeit“ hat Egner ihren ersten Kurs entwickelt, der Bestandteil der Ausbildung für Jugendgruppenleiter werden soll. Werbung in den sozialen Medien und Rechtsextreme im Internet spielen ebenso eine Rolle wie das Erstellen von Inhalten für die Jugendarbeit der Organisationen.

Gleichzeitig erneuert Egner die Medienpräsenz des KJR selbst: Die neue Website soll bis Ende des Jahres fertig sein, den neuen Newsletter des Verbandes können Interessenten schon abonnieren.

Quelle: SHZ Pinneberger Tageblatt, 11. November 2021

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