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Mach mal Pause – auf der Insel

Dank eines Förderprogramms der AktivRegion Holsteiner Auenland hat Barmstedt neue Bänke am Rantzauer See aufgestellt

Sitzprobe: Bürgermeisterin Heike Döpke (parteilos, von links), Stefan Bolln, Karin Weißenbacher, Hans-Jürgen Kütbach und Wolfgang Johannsen nahmen die neuen Bänke auf der Schlossinsel in Augenschein.

Sitzprobe: Bürgermeisterin Heike Döpke (parteilos, von links), Stefan Bolln, Karin Weißenbacher, Hans-Jürgen Kütbach und Wolfgang Johannsen nahmen die neuen Bänke auf der Schlossinsel in Augenschein. (Foto: Peter Jaster)

 

Barmstedt | Einer der schönsten Plätze in Barmstedt ist die Schlossinsel im Rantzauer See. Dieser Anziehungspunkt für viele Touristen wird jetzt durch die Aufstellung von vier zusätzlichen Parkbänken noch einmal attraktiver.

Zur Übergabe an die Öffentlichkeit hatte Bürgermeisterin Heike Döpke (parteilos) vor kurzem alle Beteiligten eingeladen. Wolfgang Johannsen, stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Barmstedter Schlossinsel, schilderte, wie es zu der Anschaffung kam: „Die Initiative dazu ging vom Förderverein aus. Über die Stadt wurde ein Antrag auf Förderung beim Holsteiner Auenland gestellt und dort bewilligt. Bauhof, Förderverein und Stadtverwaltung haben die Standorte so ausgesucht, dass keine Veranstaltungen beeinträchtigt werden. Diese Bänke aus Kambalaholz sind sehr gelungen und laden zum Verweilen ein, so kann man dieses Kleinod von Barmstedt noch besser genießen“, sagte er.

An den Kosten von 3284 Euro beteiligt sich der Förderverein mit 20 Prozent, die übrigen Kosten werden von der AktivRegion Holsteiner Auenland übernommen. Dessen Vorsitzender Hans-Jürgen Kütbach erläuterte den Hintergrund: „Die AktivRegion Holsteiner Auenland verteilt Fördermittel aus dem europäischen Haushalt für große Projekte. Ergänzend dazu werden über ein Regionalbudget in den Kreisen Segeberg, Pinneberg und Steinburg Bundes- und Landesmittel für Klein- und Kleinstprojekte vergeben, die im Einzelfall maximal 20 000 Euro kosten dürfen. „Früher wären solche Projekte wie Parkbänke durchgefallen, aber dieses Programm macht es uns heute möglich“, sagte Kütbach.

19 Anträge mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von 252 000 Euro wurden mit 200 000 Euro gefördert, drei davon in Barmstedt. Außer den Parkbänken auf der Schlossinsel profitieren eine überdachte Sitztribüne des SSV Rantzau sowie die Aufwertung des Sinnesgartens des Alters- und Pflegeheims Barmstedt/Rantzau.

Kütbachs Ankündigung, dass das Holsteiner Auenland sich auch im nächsten Jahr am Regionalbudget beteiligen werde und Anträge gestellt werden können, wurde aufmerksam zur Kenntnis genommen. Stefan Bolln, stellvertretender Fördervereinsvorsitzender, hatte sofort eine Idee: „Ein flexibles Sonnensegel für Freiluftveranstaltungen mit seinen Kosten von etwa 20 000 Euro würde genau in dieses Programm passen und wäre eine gute Investition“, sagte er.

Jetzt freut sich Künstlerin Karin Weißenbacher erst einmal über die neuen Sitzmöglichkeiten. Als Betreiberin der Galerie Atelier III auf der Schlossinsel hat sie die Situation genau im Blick: „Die romantischen Bänke mit Blick über den See werden sehr viel genutzt und haben bisher gefehlt. Hier finden ganze Familien einen schönen Ruhepunkt“, ist sie überzeugt.

 

Quelle: Barmstedter Zeitung, 13. Juli 2020

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