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Sinnesgarten am Seniorenheim: Barmstedts schönster Ruheplatz mit mehr Ambiente

Der Sinnesgarten des Seniorenparks Rantzauer See ist durch die Förderung der Aktivregion Holsteiner Auenland erst so richtig schön geworden.

Der Pavillion ist optisch am auffälligsten: Heimleiter Christoph Merker (von links), Hans-Jürgen Kütbach (AktivRegion), Bürgermeisterin Heike Döpke und Katharina Glockner (AktivRegion). (c) Bunk

Barmstedt | Die vielleicht wichtigste Neuerung ist nahezu unsichtbar, zumindest aber durchsichtig: ein Windschutz aus Plexiglaselementen, der den Blick von der kleinen Sitzecke hinter dem Seniorenpark Rantzauer See auf die benachbarte Auenwiese freigibt. Dort tummeln sich, so hat Geschäftsführer Christoph Merker beobachtet, je nach Jahreszeit Enten und Gänse, manchmal aber auch Rehe.

Arbeiten waren seit der Einweihung immer wieder aufgeschoben geworden

Die Windschutzwand ist ein Teil zur finalen Gestaltung des Sinnesgartens, der seit der Einweihung des Heims im September 2012 auf seine Fertigstellung hatte warten müssen – unter anderem aus finanziellen Gründen, wie Merker einräumte. In diesem Jahr hat der Träger – die Stadt Barmstedt und die meisten Gemeinden im Amt Rantzau – dieses Vorhaben nun dank der Unterstützung der Aktivregion Holsteiner Auenland verwirklichen können: ein großer sechseckiger Pavillon mit Sitzgruppe, ein Rosengang, eine weitere Bank sowie zwei Insektenhotels und weitere Pflanzen für das mit Steinen verkleidete Hochbeet wurden beschafft. „Damit ist es für die Bewohner deutlich attraktiver“, sagte Merker, der das Ergebnis nun dem Vorsitzenden der Aktivregion Auenland, Hans-Jürgen Kütbach, Regionalmanagerin Katharina Glockner und Barmstedts Bürgermeisterin Heike Döpke (parteilos), die nebenbei auch stellvertretende Vorsitzende der Aktivregion ist, vorstellte.

Offen für alle Besucher - nur in Corona-Zeiten nicht

Der Sinnesgarten stehe prinzipiell auch Besuchern offen, so Merker mit einer aktuellen Einschränkung: „Das ist jetzt während der Corona-Zeit nicht möglich.“ Vergangenes Jahr war dort beispielsweise der Zielpunkt des großen Laternenumzugs gewesen, der nun aber ausfällt. Kütbach lobte den Sinnesgarten: „Das ist ein Bewegungsanreiz. Es braucht oftmals Impulse, um ins Freie zu gehen“, sagte der frühere Bad Bramstedter Bürgermeister, der seit kurzem auch Präsident des Schleswig-Holsteinischen Turnverbands ist.

Drei Projekte in Barmstedt wurden gefördert

Die Aktivregion Holsteiner Auenland hat über ihr aus Landes- und Bundesgeldern gefülltes Regionalbudget 8700 Euro der Gesamtkosten von 12.400 Euro übernommen. Es ist neben den Sitzbänken auf der Schlossinsel und der Tribüne des SSV Rantzau am Sportplatz Düsterlohe das dritte Projekt, das in Barmstedt aus diesem Topf gefördert wurde. Kütbach kündigte an, dass dieses Regionalbudget für kleinere Maßnahmen – erlaubte Gesamtkosten sind jeweils 20.000 Euro – im kommenden Jahr erneut aufgelegt wird.

Quelle: SHZ Barmstedter Zeitung, 29. Oktober 2020

 

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