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Sporthalle Kellinghusen: Zugang ohne Hindernisse

Die Aktivregion Holsteiner Auenland förderte das Projekt mit 50.000 Euro – einem Fünftel der Gesamtkosten.

 

Präsentieren den neuen Aufzug in der Schul-Sporthalle: (v.l.) Axel Pietsch, Michaela Schuh und Reinhold Wuttke. (c) Gisela Tietje-Räther

Kellinghusen | Menschen mit eingeschränkter Mobilität können Sportereignisse in der Halle der Gemeinschaftsschule (GMS) in Kellinghusen künftig unbeschwerter genießen. Knapp 50 Jahre nach Fertigstellung des ehemaligen Schulzentrums mit Sporthalle in der Danziger Straße sorgt nun ein Aufzug für Anbindungen zur Tribüne, der Tresenebene und dem Erdgeschoss mit den dort befindlichen Sanitäranlagen.

Inklusiver Treffpunkt

„Es geht um den Zugang aller Bevölkerungsgruppen zur Dreifeld-Halle“, sagt Schulverbandsvorsteher Axel Pietsch. Im Blick hatte der Schulverband Kellinghusen als Bauherr dabei auch gut besuchte außerschulische Veranstaltungen des erfolgreichen Vereinssports. Diese Wochenend-Ereignisse seien für Menschen mit eingeschränkter Mobilität künftig wesentlich leichter zu besuchen, unterstreicht Pietsch. Für die Entwicklung und Stärkung von möglichst inklusiven Treffpunkten machen sich auch die EU und das Land stark.

Unter der Überschrift „Barrierefreie Sporthalle GMS Kellinghusen – Zugang für alle Bevölkerungsgruppen“ konnten über die AktivRegion Holsteiner Auenland und das Büro RegionNord Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro eingeworben werden. „Das sind rund ein Fünftel der Kosten“, so Pietsch. Vom technischen Bauamt begleitete Michaela Schuh die Maßnahme. Intern waren die GMS-Hausmeister Walter Grohmann und Norbert Schönke eingebunden. Als Architekt zeichnete Reinhold Wuttke von Wuttke Architekten Studio 42 verantwortlich.

Wie häufig bei älteren Gebäuden – die Sporthalle wurde 1974 in Betrieb genommen – sei es beim Umbau zu spannenden Situationen gekommen. „Ein Knackpunkt war die exakte Positionierung des Aufzugs“, erläutert Wuttke. Als bautechnisch aber auch wirtschaftlich beste Lösung sei daher die Entscheidung auf einen sogenannten Spindelaufzug mit einem parallel gelegenen Antriebselement gefallen.

Erneuert und kernsaniert worden sei außerdem die Sanitäranlage mit einem behindertengerechten sowie zwei weiteren WCs im Erdgeschoss. Weiterhin gehörte zur Maßnahme die Anlage einer außen liegenden Fluchttreppe mit Zugang zur Tribüne.

Quelle: SHZ Norddeutsche Rundschau, 12. Oktober 2021

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